Der Mythos des perfekten und einmaligen Qur'ān

Im Gegensatz zum biblischen Urtext (Hebräische Bibel; TNK, Tanach/Tenach, תנ״ך | Christliche Bibel; TNK und Neues Testament, διαθήκη) - der tatsächlich einmalig und durch mehr als 70.000 gefundene Manuskripte in der Bewahrung bis in das Jahr 1.700 vor Christus bestätigt ist, noch dazu bis dato den ganzen Kritikern aus der Wissenschaft getrotzt hat - existieren im Islam zig unterschiedliche Urtexte, die allesamt unterainder nicht den identischen Inhalt und Sinn wiedergeben. Selbst wenn sich die islamische Welt mittlerweile mehrheitlich - jedoch nicht zur Gänze - auf gültige 114 Suren geeinigt hat, so existiert immer noch das Problem der unterschiedlichen arabischen Texte.
 
Seit zwei Jahrzehnten etwa beschäftigen sich Wissenschaftler mit einer zur bisherigen biblischen Kritik vergleichsweise kleineren Intensität nun auch mit dem Qur'ān und es bröckelt bereits jetzt schon. Islamische Wissenschaftler, Professoren und Gelehrte werden reihenweise zu Apostaten, flüchten mitunter in europäische/westliche Länder und verstecken sich in diesen unter Polizeischutz, weil über sie die Todesstrafe ausgesprochen wurde.

Der Islam bestätigt das Christentum

Wenn Muslime also Juden und Christen vorwerfen die Schriften Allāhs verfälscht zu haben, so sprechen sie dem islamischen "Gott" die Allmacht ab seine Schriften nicht bewahren zu können. Nimmt die islamische Ummāh hingegen die zuvor von Allāh herabgesandten Schriften als Wahr an, so bestätigen sie zwar das Allāh die Macht haben kann seine Schriften zu bewahren, widersprechen dann jedoch zur Gänze dem Islam, der Existenz ihres islamischen "Gottes" sowie vollständig ihrem Qur'ān.
 
Muslime werden von Allāh sogar dazu aufgefordert den vorher offenbarten Schriften zu glauben und diese nicht anzuzweifeln. In etwaigen Zweifeln sollen sich Muslime sogar an die Leute der Schrift(en) (Al-Kitab; Juden und Christen) wenden, so das Muslime dort ihre Antworten erhielten. Im Qur'ān wird an keiner einzigen Stelle die Verfälschung etwaiger Schriften gelehrt. Lediglich in den Überlieferungen des Propheten ist zu entnehmen, dass die Leute der Schrift(en), Christen und Juden, die Schrift(en) falsch gedeutet oder falsch ausgelegt hätten. Nirgendwo in den islamischen Quellen wird eine Verfälschung der Schrift(en) gelehrt.

Aufklärung über den Islam

Der Islam als das passende Gegenstück zum Christentum.

Islamische Gottesvorstellung

Nach islamischer Betrachtungsweise sucht sich Gott sein irdisches Volk (Die Frau die er liebt) aus (Israel, Jakob), bildet sich ein weiteres Volk aus den Nationen und Israel (Die Braut die er liebt), dass sein Bürgerrecht im Himmel hat (Christen), spielt dem Einen dann nur die Kreuzigung und dem Anderen den Messias vor und hat zussamengefasst seine beiden Völker listig um ihr Heil betrogen - des Spaßes wegen? Einer solchen Gottesvorstellung folgen Muslime - sie vertrauen einem angeblichen "Gott" der die Menschen betrügt. Das nennt sich zusammengefasst vollkommene Gotteslästerung und Auflehnung gegen den wahren Gott Abrahams YHWH. Allāh hat vergessen vor der Begründung des Islams die Bibel zu lesen.
 
 

Der Islam als Widerspruch zum Glauben Abrahams

Final betrachtet ist der gesamte Qur'ān ein Widerspruch zur "Religion" und zum Glauben Abrahams. Er ist weder eine Verheißung für das Christentum, noch Eine für die Juden. Ganz im Gegenteil, der Islam ist Antichristlich und im Detail betrachtet auch Antisemitisch (Christen und Juden hat Allāh verflucht, ist der islamische Gott etwa neidisch auf den wahren Gott Abrahams YHWH?). Der Qur'ān, respektive die "Lehre" des Islams verwirft jedwedes Versprechen das Gott den Menschen gab und präsentiert den Gott Abrahams als einen "Taschenspieler" und Einen der seine Existenz in der absoluten Wilkür verbringt.
 
 

Der vermeintlich wachsende Islam

Die Erklärung ist einfach und doch sehr einleuchtend. In der Türkei - als ein Beispiel - wird die Zählung von Muslimen sozusagen übersprungen, im türkischen Staat zählt von Beginn an jeder Bürger des Landes als Muslim und damit Anhänger der Religion Islam. Der Bürger muss sich selbstständig darum kümmern das eine Korrektur vorgenommen wird. In den absolut meisten Fällen wird niemand eine Korrektur beantragen, da durch die Offenlegung einer anderen Religion als dem Islam anzugehören - im gesündesten Fall - mit Repressionen und Diffamierung zu rechnen ist. Hier wird die Zahl also künstlich oben gehalten um auch in der Bevölkerung den Eindruck zu vermitteln, wie stark und wie wahr doch der Islam ist.

In Anbetracht der möglichen Todesstrafe für Apostaten, wodurch ein Ausstieg aus der Religion Islam für viele Menschen aus der Eigenerklärung hieraus nicht durchzuführen ist, lässt sich die Zählung der Muslime mit dem Prinizp der Fiṭra erklären.
 
 

Der für die Ewigkeit ungeeinte Islam

Es gibt zig Glaubensrichtungen im Islam, die von der Menge tatsächlich nicht im Geringsten vergleichbar sind mit der Menge der Glaubensrichtungen wie zum Beispiel im und aus dem Christentum. Wohingegen das Christentum drei große Konfessionen und etwaige kleinere Denominationen hält, wie zum Beispiel Baptisten und Pfingstchristen sowie die Adventisten, ist der Islam überlaufen mit verschiedenen Ansichten, Verhaltensstrukturen, Glaubensrichtungen, Denominationen. Zusätzlich ist auch der sunnitische Islam nicht geeint, wie es im Gegenteil immer propagiert wird.

Sunniten werfen den Shiiten vor keine Muslime zu sein, Khawariten werfen den Ahmaditen vor keine Muslime zu sein, die Shiiten werfen den Sunniten und Sufiten vor keine Muslime zu sein und auch die anderen islamischen Denomationationen werfen sich gegenseitig und untereinander vor keine Muslime zu sein.